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Das richtige Konzept für den Tamar Science Park

Tamar Science Park

Plymouth, England

Xylem Lowara in Tamar Science Park

 

Der Tamar Science Park ist ein Geschäftszentrum im Südwesten Englands. Im Jahre 1995 wurde das Zentrum als Gemeinschaftsprojekt zwischen der Stadtverwaltung Plymouth in der Grafschaft Devon, dem Cornwall Training & Enterprise Council und der Universität von Plymouth ins Lebens gerufen.Mit einem Investitionsvolumen von 23 Millionen Engl. Pfund sind in der vierten Projektstufe 24.000 qm Gewerbefläche fertig gestellt worden. Im Mittelpunkt der Arbeiten stand dabei der „Drake“-Komplex. Das Gebäude beherbergt Büros, ein Datenzentrum, Konferenzräume und Bistros. Bei der Wasser- und Wärmeversorgung der unterschiedlichen Gebäudebereiche spielt die Pumpentechnik von Lowara eine entscheidende Rolle.Effizient und kostensparend

 

Damit höchste Effizienz erreicht wird und gleichzeitig Kosten gespart werden, haben die Gebäudetechniker von Lorne Stewart plc die Pumpen und besonders das Drehzahlregelsystem HYDROVAR® von Lowara empfohlen.

Das Regelsystem passt die Pumpendrehzahl automatisch den Anforderungen an.

Die Wasserversorgung des Centers einschließlich der Küchen wird durch zwei Zwei-Pumpen-Druckerhöhungsanlagen mit variabler Drehzahl der Baureihe GHV sichergestellt. Die Fördermenge dieser Pumpen beträgt 48 m³/h und die Förderhöhe 120 Meter. Die GHV-Baureihe mit eingebautem Trockenlaufschutz ist einfach zu installieren und zu warten. Jede dieser beiden Anlagen besteht aus zwei vertikalen Mehrstufenpumpen aus Edelstahl der Baureihe SV, die für die verschiedensten Anwendungen geeignet sind.

Die beiden HYDROVAR®-Drehzahlregelsysteme sorgen dafür, dass sich die Pumpendrehzahl den Anforderungen anpasst. Dadurch laufen die Pumpen höchst effizient und mit verringertem Stromverbrauch, gleichzeitig wird ihre Lebensdauer durch sanftes Anlaufen und Stoppen verlängert.

Zuverlässig heizen

Die Heizungsanlage wird mit Lowara-Pumpen der Baureihe FC-TC betrieben. Drei Inline-Zwillingspumpen der Baureihe FCG mit Fördermengen bis 125 m³/h und Förderhöhen bis 20 m garantieren durch ihre Konstruktion aus Grauguss Zuverlässigkeit und Beständigkeit. Ebenfalls eingebaut ist eine elektronische Umwälz-Doppelpumpe der Baureihe EFCG, die bei Doppelpumpenbetrieb bis zu 100 m³/h auf 11Meter Höhe fördert.

Auch die Küche im „Drake“-Gebäude profitiert von einer Umwälzpumpe der Reihe TCB für Warmwasser. Durch die Bronze-Konstruktion ist diese Pumpe äußerst robust und liefert im Doppelpumpenbetrieb bis zu 9,5 m³/h bei einer Förderhöhe von bis zu 6,5 m.

Eine weitere Pumpe für den SHK-Bereich ist die eingesetzte Inline-Kreiselpumpe FC-FCT aus Grauguss. Die mit einem Laufrad aus Edelstahl 1.4404 ausgestattete Kreiselpumpe des Typs FCTE4 eignet sich hervorragend zum Fördern von heißem und kaltem, mäßig aggressivem Wasser. Die Fördermenge dieser Baureihe beträgt bis zu 330 m³/h, die Förderhöhe bis zu 89 m.

Open for business

Im November 2008 wurde der „Drake“-Komplex eröffnet. Bereits während der Inbetriebnahme haben die Pumpen von Lowara zum wirtschaftlichen Betrieb des als 4. Projektstufe erstellten Gebäudes beigetragen. Damit hat sich die erfolgreiche Umsetzung intelligenter Pumpsysteme auch zum Faktor zur regionalen Geschäftsentwicklung und Raumplanung entwickelt.